Krypto-Adoption: Deutsche Banken bieten bald Krypto-Dienstleistungen an

 

Bill erwartet Konsens von 16 Staaten

Im vorliegenden Szenario ist es deutschen Finanzinstituten nicht erlaubt, Krypto-Assets an ihre Kunden zu verkaufen. Gemäß der 4. EU-Geldwäscherichtlinie könnte sich die Situation jedoch in der kommenden Zeit ändern. Der Gesetzentwurf wurde vom Bundestag und Finnland verabschiedet und wartet auf den Konsens von 16 Staaten. Traditionelle Finanzierungen und Kryptowährungen bei Bitcoin Profit haben endlich eine Verbindung gefunden. Nach jüngsten Berichten könnte es für finnische Banken ab 2020 legal sein, Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum zu verkaufen und auch Depotlösungen anzubieten.

DEr Bitcoin Profit bald in Finnland zu spüren

Während der Gesetzentwurf den Titel Geldwäsche trägt, hat er vorgeschlagen, regulierten Bankinstituten die Möglichkeit zu geben, kryptobezogene Dienstleistungen ohne die Hilfe von Drittverwahrern anzubieten.

Sven Hildebrandt, Leiter des Beratungsunternehmens Distributed Ledger Consulting (DLC), sagte:

Deutschland ist auf dem besten Weg, ein Krypto-Himmel zu werden. Bei der Regulierung der Kryptowährung nimmt der deutsche Gesetzgeber eine Vorreiterrolle ein.

Wenn der Vorschlag grünes Licht erhält, können die Bundesbürger Bitcoin, Ethereum und andere digitale Währungen bald direkt in Banken halten. Bald werden die Banken auch Online-Banking-Lösungen für eine ganze Reihe von Vermögenswerten wie Aktien, Anleihen und Kryptowährungen anbieten können. So können Kryptoinhaber auf Knopfdruck auf ihr Geld zugreifen.

Auch der Bundesverband deutscher Banken (BdB) hat die Gesetzgebung begrüßt. Sie haben weiter argumentiert, dass Kreditgeber erfahren sind, wenn es um die Lagerung von Kundenvermögen und das Risikomanagement geht. Das neue Gesetz wird dazu beitragen, die Bitcoin Profit Geldwäsche einzudämmen und es deutschen Investoren zu ermöglichen, den Krypto-Raum mit inländischen Fonds zu betreten.

Verbraucherzentrale Baden-Wuerttemberg aeussert Missfallen

Während die Nachricht vom Deutschen Bankenverband begrüßt wurde, geht das Verbraucherzentrum Baden-Württemberg davon aus, dass die Banken mit den neuen Produkten einen aggressiveren Vertrieb betreiben werden.

Andererseits ist der Finanzexperte Niels Nauhauser der Ansicht, dass Banken nun mit allen Maßnahmen neue Kunden ansprechen, und sie könnten es möglicherweise versäumen, Kunden über potenzielle Risiken von Kryptoinvestitionen aufzuklären. Auch der Finanzkommentator Fabio De Masi warnte davor, dass der finanzielle Verbraucherschutz der Kunden gefährdet sei.

Steigende Krypto-Annahme

Vor einigen Tagen, wie von Coingape, Schweiz, berichtet, wird die Entwicklung eines weiteren Krypto-Hubs vorbereitet. Sollte die neue Partnerschaft zwischen den Zuger Krypto-Lobbyisten und den Zürcher Tourismus-Zaren umgesetzt werden, könnte das Tal bald eine Expansion nach Norden erfahren.

Außerdem hat Lesotho, eine Nation auf dem südafrikanischen Subkontinent, kürzlich mit der Apollo Foundation ein Memorandum of Understanding (MOU) zur Schaffung einer multifunktionalen Kryptowährung unterzeichnet.